Arnold Pichler, Erwin Reiter, Manfred
Schöller, Manfred Kielnhofer, Manfred Koutek,
Christoph Luckeneder, Robert Mittringer, Othmar
Steiner, Gerhard Wünsche, Willi Kern, Carlos
Michael Anglberger, Nitram Martin Stockinger,
Martina Schettina, Jonathan Borofsky, dEmo (Eladio
de Mora), Pinuccio Sciola
In Zusammenarbeit mit:
Die Künstler Arnold Pichler, Gerhard Wünsche,
Manfred Schöller und Erwin Reiter eröffneten den
Reigen im Sommer 2006. Hier entsteht ein
Skulpturenpark, der ständig wächst. Es werden immer
wieder Künstler eingeladen, neue Kunstwerke hier zu
präsentieren. Die große Vielfalt der
unterschiedlichsten Werke und die verschiedensten
Herangehensweisen bei der Umsetzung von Phantasie
und Realität erzeugen ein interessantes
Spannungsfeld. Sie geben dem Besucher die
Möglichkeit ganz einzutauchen in das vielschichtige
künstlerische Schaffen von Heute. Die Skulpturen
stehen nicht nur im Spannungsfeld zueinander,
sondern auch im Kontrast mit der außergewöhnlichen
Umgebung des Präsentationsortes. Der Skulpturenpark
ist eingebettet in eine sich entwickelnde
Stadtlandschaft zwischen dem Wohnareal Lenaupark und
der Hochhaus-Skyline des Citytowers auf dem Dach des
Shoppingcenters Lenaupark City. Neues, Greifbares
und Zeitüberdauerndes, "Muße zu Schönem und
Beständigem"

Robert Mittringer

Manfred Kielnhofer

Christoph Luckeneder

Erwin Reiter
Musikalische Umrandung: Stingtime, Matt
Meiler, Gregor Micersci, Roland Eder,
Christian Bürstinger, Eva Maria
Landschützer
Life Dance Fotoshooting: (Life
Performance / Astrid Windner, Nadine
Schrader)
Foto: Manfred Kielnhofer

the ART park Gallery / Linz,
Austria
presents on 2th to
31th of July 2008
the works of Robert
Olszowski
Robert
Olszowski was born in 1969, Paczkow ,
Poland.
He has been graduated from the Academy of Fine
Art in Cracow.
He received his diploma under professor Andrzej
Pietsch in 1995

Workshop für Forsythe Improvisation im ArtPark
mit Emmanuelle Vinh
26.April und 27.April 2008

Die Improvisationstechnik richtet sich nach der
Methode vom weltweit bekannten Tänzer und
Choreograph William Forsythe. Dabei werden die
Bewegungen und der Körper in einem räumlichen
Kontext (nach Rudolf von Laban) gesetzt und kodiert.
Verschiedene Bewegungsabläufe werden somit
analytisch betrachtet, um sie lesbar und
nachvollziehbar zu machen. Die gemeinsame
Bewegungs-sprache ermöglicht beeindruckende Einzel-
und Gruppenimprovisationen. Der Workshop schärft das
Raumgefühl, trainiert die Genauigkeit und das
Erinnern von Bewegungsabfolgen und verhilft zu einem
bewussteren Tanzen.
Samstag und Sonntag: 10.00 - 13.00 Uhr und 14.00
- 16.00 Uhr
Preis: € 80, ermäßigt € 67 (Ermäßigung für Schüler,
Studenten und Profi-TänzerInnen)
Anmeldung und Info: zapata.red@gmail.com
Tel.: 0699 10808324
0650 4822648
Mit freundlichen Grüßen,
ARTPARK Lenaupark City
A-4020 Linz, Hamerlingstrasse 42/1.Stock
Mo-Sa: 10.00-19.00
0043-732-946726
www.artpark.at
galerie@artpark.at
Vernissage Mi. 2. April 19.00Uhr
Ausstellung 2.-30. April
Helmut Hebrank

Geboren 1952 in Steyr, lebt in Linz.
Seit 1975 zahlreiche Ausstellungen und
Ausstellungsbeteiligungen im In- und Ausland. Er
arbeitet auch im Bereich Brillen- und
Schmuckdesign.
Die künstlerischen Arbeiten von Helmut Hebrank,
meistens auf Papier, sind im erweiterten Sinne als
Zeichnungen zu verstehen. Die Farbe dient dabei als
Unterstützung. In den subtil strukturierten Grafiken
entstehen im freien Spiel der Linien bewegte, dicht
strukturierte Zeichenräume, oft mit gewolltem
Weglassen. In seiner eigenen Zeichensprache
beschäftigt er sich in seinen Arbeiten mit dem
Sichtbarmachen von Schichten, Ebenen und Strukturen.
Konkrete Bildinhalte wie Köpfe, Figuren oder
Architektur werden im Hintergrund oft nur angedeutet
und erst nach genauerem Betrachten sichtbar.
Mit freundlichen Grüßen,
ARTPARK Lenaupark City
A-4020 Linz, Hamerlingstrasse 42/1.Stock
Mo-Sa: 10.00-19.00
0043-732-946726
www.artpark.at
galerie@artpark.at

Vernissage Mi. 5. März 19.00Uhr
Ausstellung 5.-31. März
/ Mehr von Meer - Jon Meer - the photoattack

Pressefotos --> groß (15x10cm, 300dpi)
JON
MEER / Photokünstler / Biografie
Der Fotokünstler Jon Meer wurde in der BRD
geboren.
In Wien wuchs er auf und absolvierte seine
Schulausbildung.
Linz war die Stadt in der er seinen Beruf des
Einzelhandelskaufmann erlernte und dreizehn Jahre
ausübte
Seine letzte Anstellung als Geschäftsführer kündigte
er und studierte Kunst.
Die Malerei bestimmte nun sein leben.
In dieser Zeit begann er auch mit seinen ersten
Ausstellungen.
Im Linzer Kunstclub Domviertel lernte er den Sänger
und Maler Robinson (Duo Waterloo + Robinson) kennen
mit dem er gemeinsam ausstellte.
Nebenbei begann er sich für die Fotografie zu
interessieren.
Die Fotokunst wurde ein immer stärkeres Element
neben der Malerei.
Nun folgten Ausstellungen in denen er beide
Kunstrichtungen präsentierte.
Er begann die Kunst für junges Publikum interessant
zu machen in dem er Kunstevents veranstaltete.
Heute arbeitet er ausschließlich als Fotokünstler
wobei die Malerei in seinen Fotoaquarellen zum
tragen kommt,
die wiederum eine Übermalung seiner eigenen
Fotografien sind.
Nach Aufenthalten in der Schweiz / Tschechien /
Polen und Deutschland lebt und arbeitet er nun
wieder in Linz
 |
Vernissage Mi. 6. Febr. 19.00Uhr
Ausstellung bis 29. Febr.2008
Der Zeichner Christoph
Raffetseder
Eröffnung: Mag. Dr. Brigitte Reutner
Kunsthistorikerin Lentos Kunstmuseum Linz
Pressefotos --> groß (15x10cm, 300dpi) |
„Daily Soap“

Christoph
Raffetseder beschäftigt sich intensiv mit der
Bilderwelt der Massenmedien. Er durchforstet
Zeitungen und Magazine nach Fotos. “Mich faszinieren
Bilder, die scheinbar beiläufig fotografiert werden,
zugeschneidert für eine bestimmte Leserschaft.“
Er wählt Bilder mit
Suspense aus, denn das Entscheidende spielt sich
außerhalb des Bildes ab, ist also nicht mehr zu
sehen. Aber das gesamte Bild ist deutlich als
Reaktion auf dieses „Äußere“ zu verstehen.
Solche Bildvorlagen
sind der Ausgangspunkt für Raffetseder Zeichnungen
auf Papier. Kompositorische Faktoren wie
Bildausschnitt, Blickwinkel, Perspektive,
Verzerrung, Nähe und Distanz überhöht er
zeichnerisch und damit rückt der Betrachter eben
noch näher heran.
Diese Nähe hat aber
längst nichts mehr mit „Wirklichkeit zu tun: „Ich
gehe zwar von der Abbildung der Wirklichkeit aus,
die Szene hat aber dann bereits mehrere Filter
durchlaufen.
Dazwischen steht die
Kamera des Fotografen, die Bildbearbeitung , das
Druckverfahren und schlussendlich meine Übertragung
in die Zeichnung.
Die Wirklichkeit
verkommt also rasch zum Schatten einer
Re-Inszenierung im Medienspiegel: „Alles bleibt aber
subtil vorhanden und transportiert Botschaften“
Er erforscht anhand
der Übertragung , wie Inszenierung und Komposition
einander bedingen und „destilliert“ dabei, was durch
die Rückführung moderner Bilder traditionelle Mittel
geschieht. „Man ist dort, wo die Bilder immer schon
gewesen sin. Kompositorische Regeln und auch
Aussagen sind kaum einem Fortschritt unterworfen“.
Raffetseder ist
zweifellos von der Bildwelt der Comics inspiriert,
die freilich auch als Teil der Kunstgeschichte zu
verbuchen sind: „Die Bildkompositionen der Simpsons
finde ich ausgezeichnet. Dahinter steckt ein
fundiertes Wissen um die kunstgeschichtliche
Bildsprache.
Nehmen wir nur als
Beispiel die klassische Dreieckskomposition, die
immer wieder vorkommt“
Raffetseder zeigt
aber keine fortlaufenden Bildgeschichten, sondern
Einzelbilder, seinen „Helden“ gibt er Zitate dazu.
Es handelt sich dabei meistens um Textfragmente aus
der Popmusik, die ironisch erscheinen, weil sie die
vordergründige Aussage des Bildes ins Gegenteil
verkehren oder eben unterstützen: „Die Ironie birgt
alles in sich“.
Vera Rathenböck
Georg Stifter
5.-31. Dez. 2007
Vernissage am Mi. 5. Dez. 19.00Uhr
--> groß (15x10cm, 300ppi)
Georg
Stifter at Art Park in Linz
Georg
Stifter, born in 1940 in Linz (Upper Austria), is an
academic graphics artist and a painter. He is an
artist who aims at merging his ideas with the
various materials (wood, iron, stone etc) he uses.
Stifter´s creative work is based on his conviction
that “art is the manifestation of existence” and is
closely connected with natural growth and
environmental issues. He currently lives in Linz,
Streicherstraße 10.
Lebenslauf:
Georg
Stifter geboren 8.7.1940, Linz
1961 –
1966 Graphik- und Lehramtsstudium an
der Akad. d. Bild. Künste Wien
1967 Diplom als Akad.
Graphiker und Maler
1970 –
2000 Lehrerbildner an der
Pädagogischen Akademie des Bundes in Linz
in den Fächern Bildn. Erziehung und Werkerziehung
Theoretische
Veröffentlichungen in Fachzeitschriften:
Leitung von
Kreativitätsseminaren, Malaktionen mit Kindern und
Jugendlichen, Malsymposien mit Erwachsenen, Mitglied
des OÖ Kunstvereins, Ausstellungen im In- und
Ausland, Arbeiten im privaten und öffentlichen
Besitz im In- und Ausland
Letzte
Ausstellungen:
Daueraustellung
Pädak des Bundes Linz „Stifter präsent“
Klattau
CZ 2005 „Auf Adalbert Stifters Spuren“
Leonding
44er-Haus 2006 „Lebensspuren“ Arbeiten auf Stoff
Malo Vicentino Ita „Stifter x 3“ Mai 2007
Venedig Palazzo Albrizzi „Stifter x 3“ Oktober 2007
Art Park Linz
Arbeiten auf Stoff Dezember 2007
Azar Dadgostar
Klassische Malerei
Vernissage Mi. 7. Nov. 19.00Uhr
Galerie Artpark, Ausstellung bis 30.
Nov.

Zur Person:
Frau Azar D. geboren in Isfahan (Persien) und Mutter
von 2 Kindern, lebt seit 2000 in Ihrer Wahlheimat
Österreich.
Bereits im Volksschulalter entdeckt Fr. Dadgostar
ihre Liebe zum Zeichnen und Malen.
Nach Vollendung der Schulzeit mit Abschluss der
Reifeprüfung folgte ihre Selbständigkeit bzw.
Ausbildung zur akademischen Kunstmalerin. Fr.
Dadgostar nahm bereits an mehreren Ausstellungen im
In- und Ausland teil und überzeugte durch ihr
handwerkliches Können.
Zu ihren Arbeiten:
MALEN mit Liebe und Leidenschaft - Kreativität als
Beruf. Das sind die Begriffe, die einem einfallen
wenn man Fr. Dadgostar als Person bzw. ihre Werke
kennt. Es ist genau diese Motivation, die ehrlich
und von Herzen kommt und diese Meisterwerke
zulassen. Wenn man Kunst von Können ableitet, so
trifft auf Fr. Dadgostar die Bezeichnung Künstlerin
voll und ganz zu. Ihre Bilder spiegeln den Zustand
ihre Seele, farbenfroh, rein und klar. Situationen
aus dem Leben, Portrait, Stilleben ähnlich in der
Art der großen Meister - handwerklich betont und
tugendhafte Frische kommen zum Tragen und man fühlt
sich in der Zeit förmlich zurückversetzt. Die Bilder
üben eine Art Fesselung auf den Betrachter aus. Sie
halten den Blick auf zauberhafte Art gefangen und
bewirken für einen Moment ein Loslassen des grauen
Alltags.

As for her person:
Mrs. Azar Dadgostar was born in Isfahan (Persia) and
is mother of 2 children. She lives in Austria, which
is the homecountry of her choice since the year
2000.
Mrs. Dadgostar discovered already while she was in
Ground School that she loves drawing and painting.
She finished school with her school leaving
examinations and continued with the education for
academic artpainting and at the same time she worked
independently.
Mrs. Dadgostar took already part in various
exhibitions at home and abroad and she convinced
with her good manual skills.
As for her works:
Painting with love and passion - creativity as a
profession. That`s the words that someone gets into
his mind when knowing Mrs. Dadgostar as person or
knowing her paintings. It`s exactly this kind of
motivation that comes deep from her heart and that
produces such masterpieces.
If you derive the word art from the word ability
then Mrs. Dadgostar deserves to be called an artist.
Her paintings reflect the condition of her soul,
full of colours, clean and brilliant.
Situations taken out from normal life, portraits,
stillife similar to the way of the great artists -
emphasis on manual skill and virtuous freshness take
you back into former times. The viewer is kind of
taken captive when looking at the paintings. The
paintings keep the eyes captive in a mystic way and
make you forget for a moment the daily routine of
life.
Mit freundlichen Grüßen,
Galerie ARTPARK Lenaupark City
A-4020 Linz, Hamerlingstrasse 42-46/1.Stock
Mo-Sa: 15.00-19.00 0043-664-49 27 192
www.artpark.at galerie@artpark.at
Werkschau und multimediale Performance in der
Galerie „ARTPARK“
Die Linzer Galerie ARTPARK zeigt von 03. bis 31.
Oktober aktuelle Werke des Grazer Künstlers Dieter
Puntigam, der in einer beeindruckenden
Visualisierung einen Einblick in sein Schaffens auf
Schloss Gneixendorf gibt. Die Schau umfasst
großformatige Werke (Öl und Tusche auf Leinwand) des
Künstlers und ausgewählte Eisenskulpturen von
Architekt Ernst Linsberger. Eine multimediale
Performance unter Dieter Puntigams Regie bildet den
darstellerischen und szenischen Höhepunkt der
Vernissage. In einer vierwöchigen Intensivphase, in
der auch die zur Ausstellung gelangenden Bilder
entstanden, verwandelte Puntigam Teile eines
Getreidespeichers in ein Gesamtkunstwerk aus Figur
und Linie. Böden, Wände und Gewölbe einer etwa 500
Quadratmeter großen Fläche fließen so unter dem
Pinselstrich des Künstlers ineinander. Während der
Ausstellung werden die Besucher dann auf einer
interaktiven Reise durch das Gewölbe geführt. „Auf
dieser Fläche habe ich bewegende Erinnerungen der
letzten Jahre abgespult und in Pinselstrichen an die
Wand geworfen. Ich habe dort quasi meine persönliche
Festplatte geleert. Der 300 Jahre alte Speicher
atmet jetzt meine Erfahrungen, Gefühle und
Ich-Bilder“, erklärt der Künstler. „Diese intensive
Schaffensphase brachte mich auch an meine
körperlichen Grenzen. Wo ich als Künstler stehe und
in Zukunft hin will, wurde mir durch diesen Prozess
der Selbstreflexion dafür umso klarer“, so Puntigam
weiter.
Beethovens Schloss kehrt zur Kunststätte zurück
Schloss Gneixendorf/Krems ist auch durch seinen
historischen Hintergrund eine interessante
Wirkungsstätte, verbrachte doch Ludwig van Beethoven
dort seinen letzten Herbst (er starb drei Monate
später in Wien). Mit Dieter Puntigam und dem
Architekt Ernst Linsberger kehrt jetzt das geistige
und kunstvolle Leben auf das Schloss zurück, aus der
ehemaligen Arbeitsstätte Getreidespeicher wurde in
nur vier Wochen ein atemberaubender Kunstraum.

Hintergrundinformation zum Künstler
Kind der "Neuen Leipziger Schule"
Dieter
Puntigam studierte Malerei und Grafik an der
Leipziger Hochschule für Grafik und Buchdruck
(Diplom 2002). Die Studienzeit des Künstlers fiel in
jene Zeit, als sich der Hype um die „Neue Leipziger
Schule“ gerade erst zu entwickeln begann.
„Die
wieder entdeckte Freiheit hat viele beflügelt eigene
Wege zu gehen. Persönliche Grenzen wurden neu
definiert. Die viel zitierte „Ostvergangenheit“
wurde durch die westliche Entwicklungshilfe in
Empfang genommen – und eingekauft“, beschreibt
Puntigam den Ursprung der Leipziger Schule.
Künstlerischer Stil
Die
menschliche Figur und die Linie bestimmen die
Arbeiten von Dieter Puntigam. Die Linie gliedert und
prägt die Bilder und behält darüber hinaus auch eine
erzählerische Funktion. „Seit meiner Kindheit
zeichne, forme und bastle ich und denke mir dazu
Geschichten aus. Es ist mir ein großes Bedürfnis,
die Welt um mich herum in ihren facettenreichen
Geheimnissen wahrzunehmen. Ich empfinde Malen als
kreative Mitteilung mit einem tiefen geheimnisvollem
Charakter“, erklärt der Künstler. In seinen Werken
erkennt man die klassische Moderne, die Wiener
Schule des phantastischen Realismus, aber auch
ältere Meister wie Hieronymus Bosch oder Leonardo da
Vinci.
Vor
fünf Jahren hat Die.Puntigam die Performance-Kunst
für sich entdeckt und damit eine völlig neue Technik
und Ausdrucksmöglichkeit für sich erschlossen.
Der
Künstler lebt und arbeitet derzeit auf Schloss
Gneixendorf bei Krems in Niederösterreich.
Weitere Informationen unter
www.diepuntigam.at
mit freundlichen Grüßen,
Galerie ARTPARK Lenaupark City
A-4020 Linz, Hamerlingstrasse 42-46/1.Stock
Mo-Sa: 15.00-19.00 0043-664-49 27 192
www.artpark.eu galerie@artpark.at
ELECTROFETISH
//
PURE ENERGY - LEBEN IM SYSTEM
//
by RON
MORISSON ( Photo/Mediaartist )
Ausstellung bis 30.
Sept. 07 //
Ausstellungseröffnung am Mi. 5. Sept. 20.00Uhr

--> groß (15x10cm, 300ppi)
RON
MORISSON //
ERKENNTNIS / BERUFUNG
KREATIVITÄT als LEBENSELIXIER – eine ART
“ONLINEZUSTAND” mit dem Universum. Der
Schöpfungsprozess wird durch Intuition motiviert -
die Kreation, als Ergebnis die Resultierende”
( Zitat Ron Morisson )
Sound
Installation for Electro-Fetish //
Thomas Nordwest
MOTIVIATION /
AUSSAGE //
ALLES IST ENERGIE //
Der Mensch stellt
ein wandelndes Kraftwerk mit unterschiedlichen
Methoden zur Energiegewinnung für den Eigenbedarf
und das Kollektiv dar. Verdauungsapparat gleicht
einem Verbrennungsmotor, während die Haut einer
Solarzelle bzw. Photovoltaik gleicht. Die
Energieaufnahme durch das Trinken von Wasser ist
unser Wasserkraftwerk. Der energetische Körper
bestehend aus 7 Energiezentren (Chakren) gleicht
einem Umspannwerk, und dient in Verbindung mit
unserem Neuronalen (Nerven)- Netzwerk als
Energieverteiler. Jeder Mensch ist am ENERGETISCHEN
KOLLEKTIV ( UNIVERSUM) als autonomes MODUL „angeschlossen“.
Positive Energie – bedeutet positives SEIN, bedeutet
positive ENTWICKLUNG.
FAKTEN / TATSACHEN
ELEKTROFETISCH / LEIDENSCHAFT /
SYSTEMABHÄNGIGKEIT //
Der Fetischismus (lat.
facticius : nachgemacht, künstlich; franz. fétiche :
Zauber(mittel)) bezeichnet einen Glauben an
übernatürliche Eigenschaften bestimmter auserwählter
oder ungewöhnlicher Gegenstände unbelebter Art und
deren Verehrung. Das Vergegenständlichen (Sinnlich-konkret-Machen)
des angenommenen Numinosen (der göttlichen Macht),
worin sich die erkenntnistheoretisch wichtige
Tatsache verdeutlicht, dass in die Produkte des
menschlichen Geistes sich in eigenständige
Gestaltungen transformieren können.
RON MORISSON // INSIGHT / VOCATION
CREATIVITY as the ELIXIR OF LIFE - some kind of
"STATE OF BEING ONLINE" with
the universe. The process of creation is motivated
by intuition - the
creation is the result. (quote: Ron Morisson)
MOTIVATION / MESSAGE //
EVERYTHING IS ENERGY //
The human body can be imagined as a walking power
station using different methods of generating energy
for one's own personal needs and the collective. The
digestive organs work like a combustion engine, just
as the skin works like solar cells or a photovoltaic
conversion mechanism. The absorption of energy by
drinking water is our inner hydroelectric power
station. The energetic body is assembled by 7
centers of energy (chakras), works like a
transformer station and is connected to our neuronal
network (the nerves) working like an energy
distributor. Every human is connected to the
ENERGETIC COLLECTIVE (UNIVERSE) and "plugged in" as
an autonomous MODULE. Positive energy - means
positive BEING, means positive EVOLUTION.
INFORMATION / FACTS
ELECTRO-FETISH / DESIRE / DEPENDENCE ON THE SYSTEM
//
Fetish (Latin: facticius: imitated, artificial;
French: fétiche: magic tool)) describes the believe
in supernatural attributes of certain chosen or
unusual objects and one's admiration for them. The
becoming of representational objects (the
sensual-definite development) of the assumed
numinose (the divine power); that explains the
theoretical realization of the important fact, that
products of the human mind can be transformed into
individual objects.
www.electro-fetish.com
mit freundlichen Grüßen,
Geisterparade im
Artpark "spirit ghost parade in the artpark"
Motto: Die
Vergänglichkeit
Dauerausstellung
--> groß (15x10cm, 300ppi)

weitere Info:
www.kielnhofer.at/press
Fotos: Manfred
Kielnhofer
Ausstellungseröffnung am Mi.1. Aug. 20.00Uhr
Martin Stockinger Analytischer Realismus
Ausstellung
bis 30. Aug. 07
--> groß (15x10cm, 300ppi)


Analytischer Realismus
Die
Analyse, die Auflösung und Zerlegung, ist eine
ganzheitliche, systematische Untersuchung, bei der
das untersuchte Objekt oder Subjekt zergliedert und
in seine Bestandteile zerlegt wird und diese
anschließend geordnet, untersucht und ausgewertet
werden. Dabei dürfen die Vernetzung der einzelnen
Elemente und deren Integration nicht außer Acht
gelassen werden.
Der
Vorgang der Analyse endet in der Erkenntnis über das
Wesen einer Erscheinung und deren inneren
Zusammenhänge. Die Analyse ist untrennbar verbunden
mit dem ihr entgegen gesetzten Verfahren der
Synthese. Die Synthese, die Zusammensetzung, kehrt
diesen Vorgang um und versucht aus den Elementen,
welche durch die Analyse gefunden wurden, ein neues
Ganzes zusammen zu setzen. Dialektisch erhebt die
Synthese das Einzelne auf die Stufe des Allgemeinen,
das Konkrete auf die des Abstrakten, sie fasst das
Mannigfaltige zu einer Einheit zusammen. Dadurch
gelangt man mit elementaren zu komplexeren
Begriffen.
Die
Analyse und die Synthese sind Aspekte meiner
Konzeption. Seit dem Jahr 2002 arbeite ich in
meinem neuen Atelier systematisch an Bilderserien,
an Bildern die ich mir über die Dinge mache.
Ich betrachte mich als Bildbearbeitungsspezialist,
als Wissenschaftler in der Kunst, als Künstler in
der Wissenschaft. Am Beginn meiner Arbeit stand die
Zerstörung der Bildfläche. Diese führte mich weiter
über das Festnageln von Gegenständen hin zur
Zerlegung des Bearbeitungsinstruments, des Nagels,
bis hin zur Zerstörung des Beobachtungsinstruments,
dem menschlichen Auge. Im Jahr 2006 begann ich mit
der Konzeptarbeit einer mechanischen Bildzerlegung,
quasi einer Bildebenenbestimmung, mit dem Ergebnis
einiger dreidimensionaler Bildwürfel. Parallel dazu
arbeite ich seit dem Jahr 2004 an der
Synthetisierung von Kunstdefekten. Heute, im Jahr
2007, arbeite ich systematisch an Bilderserien und
Objekten, an der Grundlage des Sehens und Verstehens
der Wirklichkeit, an Grundlagendefekten, wie z.B.
Rissen, Temperatur, Gravitation und dem Dilemma von
Wahrscheinlichkeiten. Eine Arbeit am Verhältnis des
Bildganzen zu seinen Teilen, eine Arbeit am Ganzen
ohne Teile. Es geht um die Erkenntnis der
Wirklichkeit mit den Mitteln der Malerei.
ANALYTICAL REALISM
The
analysis, which is dissolution and dismantling, is a
holistic, systematic investigation, with which the
examined objekt or subject is fractionated and
dissected into its components and afterwards
rearranged, examined und evaluated. The cross-
linking of every single element and their
integration should not be disregarded.
The
process of the analysis ends in the cognition about
the nature of a feature and their internal
relationship. The analysis is inseparably connected
with the contrary procedure of the synthesis. The
synthesis, the composition, converts this procedure
and tries to set a new entirety together, which the
elements which were found by the analysis.
Dialectically the synthesis raises the individual to
the grade of a universal, the tangible to those of
the abstract, it combines the multifarious to a
unit. Thus one arrives from elementary to more
complex conception.
The
analysis and the synthesis are aspects of my
conception. Since the year 2002 I have been working
in my new studio systematically on picture series,
on pictures which I make for myself over the things.
I regard myself as a specialist working on picture,
as a scientist in art, as an artist in science. At
the beginning of my work stood the destruction of
the image plane. This led me far over nailing down
articles, to the analytic dismantling of the working
on instrument, the nail, up to the destruction of
the observation instrument, the human eye.
In the year 2006 I began with the concept work of a
mechanical image dissection, an image plane
regulation, with the result of some
three-dimensional picture cubes. Paralle to this I
have been working since the year 2004 on
synthesizing of art defects. Today, in the year
2007, I am working systematically on picture series
and objects, on the basis of seeing and
understanding the reality, on basic defects, e.g.
tears, temperature, gravitation and the dilemma of
probabilities. A work on relationship of the whole
picture to its parts, a work on whole without parts.
It concerns the cognition of the reality with the
means of the painting.
mit freundlichen Grüßen,
alle diese Fotos sind für
Redaktionsberichte freigegeben. (kostenlos)
Ausstellungseröffnung am Mi.4. Juli 20.00Uhr
4-30. Juli
Wolfgang Ruprecht, Rauminstallation
Wolf Ruprecht- Cardboards
Ausstellung Artpark Linz
Wolf Ruprecht
oberösterreichischer Künstler der mittleren
Generation sieht sich selbst als Vertreter einer
neuen Gegenständlichkeit. Seine Arbeiten spiegeln
das Lebensgefühl unserer Zeit. WR: “ Ich möchte die
Vorgänge auf diesem Planeten nicht unkommentiert
lassen“. Die Menschendarstellung nimmt in seinem
Werk eine wichtige Position ein. Dunkle Schönheit in
einer Scheinbar chaotischen Welt.
Die neuen Arbeiten sind
meistens auf Rohpappe gemalt oder gezeichnet. WR:“
Ein Material das mich inspiriert, rau, schlicht,
weich und bietet doch den Widerstand den ich zum
zeichnen brauche.
Zitat: “ In die Bilder von Wolf
Ruprecht eintauchen – durch den morschen Boden des
Altags.
Durchfallen in eine andere
Realität. Rot und Braun, oft durch einfache Striche
getrennt von kühler, lichter Umgebung.
Feste standhafte Formen,
angewurzelt – bleibt man selber stehen, spürt man
wie ein Wind aufkommt dazwischen – warm und
zärtlich“.
-
Elfriede Ruprecht- Porod
Vita siehe
www.ruprechtkunstwerkstatt.at

mit freundlichen Grüßen,
6.-30.Juni
20.00Uhr Elfriede Österle - Zeichnung,
Malerei
--> groß (15x10cm, 300ppi)
ARTPARK & ELFENART
ELFRIEDE ÖSTERLE im Jahr 2007
SYMBIOSE
SYMBIOSIS
Elfriede Österles Arbeit überzeugt durch
eine gelungene Symbiose aus dem
postimpressionistischem Pointillismus
eines Seurat und der POPART der 70er
Jahre eines Warhol und eines Polke. Die
Bilder sind vergleichbar mit der
Produktion im “village” des damaligen
New York. Die Farbgebung der Bilder
scheint angeregt von Hochglanzmagazinen,
der Modefotografie und den Erkenntnissen
der Farbpsychologie. Österles Malerei
besticht durch Leichtigkeit, Farbigkeit
und einem Strahlen das dem Abgebildeten
schmeichelt. Sie schafft es mit wenigen
Strichen die Portraits auf den Punkt zu
bringen. Elfriede spiegelt in ihren
Bildern einen Momentzustand der Seele,
der inneren Schönheit, der
Ausgeglichenheit, der positiven
Gelassenheit, des Glücklichseins.
Hans Biwi Lechner
TECHNIQUE
My theme is movement; vitality and
spontaneity govern my pictures.
Photography is a means to translate and
interpret an observation, not simply to
record a moment. The pictures are
primarily drawn with India ink and reed
pen, or painted with acrylics onto
particleboard or canvas.
A CRITIC
“Drawing is the artist’s strength. Her
spontaneous capture of movement, her
animated control of line and her
surprisingly intuitive confidence in
depicting form and proportion have
qualities that captivate the observer…”
SYMBIOSIS
Elfriede Oesterle’s work is convincing
because of a successful symbiosis of
postimpressionistic pointillism in the
style of Seurat, and the 70s popart of
Warhol and Polke. The pictures suggest
the past products of the “Village” in
New York. The coloring of the pictures
appears to be inspired by glossy
magazines, fashion photography and an
awareness of color psychology.
Oesterle’s painting is captivating by
its airiness, colorfulness, and a
radiance that flatters her subject. She
manages to represent the heart of a
portrait using very few lines. In her
pictures, Elfriede mirrors a momentary
condition of the soul ; the inner beauty,
the equilibrium, the serenity and
happiness.
--> groß
(15x10cm, 300ppi)
Fr.
4. Mai Skulpturenparkeröffnung: Robert
Mittringer, Arnold Pichler, Prof.art.
Gerhard Wünsche, Mag.art. Manfred Schöller,
Prof.art. Erwin Reiter, Willi Kern, Mag.
Christoph Luckeneder, Koutek Manfred,
Manfred Kielnhofer,
Der Steiner, Carlos Michael Anglberger
Zur Eröffnung
spricht: Frau Mag. Edda Seidl-Reiter
Die Künstler Robert Mittringer, Arnold Pichler,
Prof.art. Gerhard Wünsche, Mag.art. Manfred
Schöller, Prof.art. Erwin Reiter, Willi Kern,
Mag. Christoph Luckeneder, Koutek Manfred,
Manfred Kielnhofer,
der Steiner, Carlos Michael Anglberger werden
den Reigen eröffnen. Es soll hier ein Kunstpark
entstehen und ständig wachsen. Immer wieder
werden weitere Künstler ihre Werke dort
präsentieren. Die große Vielfalt der
unterschiedlichsten Künstler und die
verschiedensten Herangehensweisen zur Umsetzung
von Fantasie und Realität erzeugen ein
interessantes Spannungsfeld untereinander und
miteinander und geben dem Besucher die
Möglichkeit ganz einzutauchen in das
vielschichtige künstlerische Schaffen von heute.
Die Skulpturen stehen nicht nur im Spannungsfeld
zueinander sondern auch im Kontrast mit dem
außergewöhnlichen Präsentationsort und deren
Umgebung der Galerie Artpark in der Lenaupark
City.
Anderes, Greifbares und Zeitüberdauerndes, Muße
zum Schönen und Beständigem…..
Austellungsdauer: Dauerausstellung im
Skulpturenpark auf 3.000m²

Robert Mittringer

Manfred Kielnhofer

Christoph Luckeneder

Ansicht der Galerie Artpark

globe of Integration 2006 /
Intergrationsweltkugel