Sehr geehrte Damen und Herren,

ersuche um Veröffentlichung.

 

 

 

Eröffnung des Skulpturengartens im Artpark am 1. April 09 19.00Uhr:

Arnold Pichler, Erwin Reiter, Manfred Schöller, Manfred Kielnhofer, Manfred Koutek, Christoph Luckeneder, Robert Mittringer, Othmar Steiner, Gerhard Wünsche, Willi Kern, Carlos Michael Anglberger, Nitram Martin Stockinger, Martina Schettina, Jonathan Borofsky, dEmo (Eladio de Mora), Pinuccio Sciola
 
In Zusammenarbeit mit:
Museum arterra contemporany Kurator: Ewald Stastny
Bears by dEmo (Eladio de Mora), Pinuccio Sciola
Werkstatt Kollerschlag: Jonathan Borofsky
 

 


Die Künstler Arnold Pichler, Gerhard Wünsche, Manfred Schöller und Erwin Reiter eröffneten den Reigen im Sommer 2006. Hier entsteht ein Skulpturenpark, der ständig wächst. Es werden immer wieder Künstler eingeladen, neue Kunstwerke hier zu präsentieren. Die große Vielfalt der unterschiedlichsten Werke und die verschiedensten Herangehensweisen bei der Umsetzung von Phantasie und Realität erzeugen ein interessantes Spannungsfeld. Sie geben dem Besucher die Möglichkeit ganz einzutauchen in das vielschichtige künstlerische Schaffen von Heute. Die Skulpturen stehen nicht nur im Spannungsfeld zueinander, sondern auch im Kontrast mit der außergewöhnlichen Umgebung des Präsentationsortes. Der Skulpturenpark ist eingebettet in eine sich entwickelnde Stadtlandschaft zwischen dem Wohnareal Lenaupark und der Hochhaus-Skyline des Citytowers auf dem Dach des Shoppingcenters Lenaupark City. Neues, Greifbares und Zeitüberdauerndes, "Muße zu Schönem und Beständigem"
 

 

 
 Robert Mittringer Manfred Kielnhofer             Christoph Luckeneder Erwin Reiter

 

Musikalische Umrandung: Stingtime, Matt Meiler, Gregor Micersci, Roland Eder, Christian Bürstinger, Eva Maria Landschützer
Life Dance Fotoshooting: (Life Performance / Astrid Windner, Nadine Schrader)
Foto: Manfred Kielnhofer

 

 

 


 

 

 

 

the ART park Gallery / Linz, Austria 
 
presents on 2th to 31th of July 2008
 
the works of Robert Olszowski
 
Robert Olszowski was born in 1969, Paczkow , Poland.
He has been graduated from the Academy of Fine Art in Cracow.
He received his diploma under professor Andrzej Pietsch in 1995
 

 


 

Workshop für Forsythe Improvisation im ArtPark mit Emmanuelle Vinh

26.April und 27.April 2008

 

Die Improvisationstechnik richtet sich nach der Methode vom weltweit bekannten Tänzer und Choreograph William Forsythe. Dabei werden die Bewegungen und der Körper in einem räumlichen Kontext (nach Rudolf von Laban) gesetzt und kodiert. Verschiedene Bewegungsabläufe werden somit analytisch betrachtet, um sie lesbar und nachvollziehbar zu machen. Die gemeinsame Bewegungs-sprache ermöglicht beeindruckende Einzel- und Gruppenimprovisationen. Der Workshop schärft das Raumgefühl, trainiert die Genauigkeit und das Erinnern von Bewegungsabfolgen und verhilft zu einem bewussteren Tanzen.

Samstag und Sonntag: 10.00 - 13.00 Uhr und 14.00 - 16.00 Uhr
Preis: € 80, ermäßigt € 67 (Ermäßigung für Schüler, Studenten und Profi-TänzerInnen)

Anmeldung und Info: zapata.red@gmail.com

Tel.: 0699 10808324      0650 4822648

Mit freundlichen Grüßen,
 

ARTPARK Lenaupark City
A-4020 Linz, Hamerlingstrasse 42/1.Stock
Mo-Sa: 10.00-19.00     0043-732-946726
www.artpark.at      galerie@artpark.at


 

 

Vernissage Mi. 2. April 19.00Uhr
Ausstellung
2.-30. April   Helmut Hebrank


 

Geboren 1952 in Steyr, lebt in Linz.

 

Seit 1975 zahlreiche Ausstellungen und Ausstellungsbeteiligungen im In- und Ausland. Er arbeitet auch im Bereich Brillen- und Schmuckdesign. 

Die künstlerischen Arbeiten von Helmut Hebrank, meistens auf Papier, sind im erweiterten Sinne als Zeichnungen zu verstehen. Die Farbe dient dabei als Unterstützung. In den subtil strukturierten Grafiken entstehen im freien Spiel der Linien bewegte, dicht strukturierte Zeichenräume, oft mit gewolltem Weglassen. In seiner eigenen Zeichensprache beschäftigt er sich in seinen Arbeiten mit dem Sichtbarmachen von Schichten, Ebenen und Strukturen. Konkrete Bildinhalte wie Köpfe, Figuren oder Architektur werden im Hintergrund oft nur angedeutet und erst nach genauerem Betrachten sichtbar.

 

 

Mit freundlichen Grüßen,
 

ARTPARK Lenaupark City
A-4020 Linz, Hamerlingstrasse 42/1.Stock
Mo-Sa: 10.00-19.00     0043-732-946726
www.artpark.at      galerie@artpark.at

 


 

 



Vernissage Mi. 5. März 19.00Uhr
Ausstellung
5.-31. März  / Mehr von Meer - Jon Meer - the photoattack
 


Pressefotos --> groß (15x10cm, 300dpi)

JON MEER / Photokünstler / Biografie

Der Fotokünstler Jon Meer wurde in der BRD geboren.
In Wien wuchs er auf und absolvierte seine Schulausbildung.
Linz war die Stadt in der er seinen Beruf des Einzelhandelskaufmann erlernte und dreizehn Jahre ausübte
Seine letzte Anstellung als Geschäftsführer kündigte er und studierte Kunst.
Die Malerei bestimmte nun sein leben.
In dieser Zeit begann er auch mit seinen ersten Ausstellungen.
Im Linzer Kunstclub Domviertel lernte er den Sänger und Maler Robinson (Duo Waterloo + Robinson) kennen mit dem er gemeinsam ausstellte.
Nebenbei begann er sich für die Fotografie zu interessieren.
Die Fotokunst wurde ein immer stärkeres Element neben der Malerei.
Nun folgten Ausstellungen in denen er beide Kunstrichtungen präsentierte.
Er begann die Kunst für junges Publikum interessant zu machen in dem er Kunstevents veranstaltete.
Heute arbeitet er ausschließlich als Fotokünstler wobei die Malerei in seinen Fotoaquarellen zum tragen kommt,
die wiederum eine Übermalung seiner eigenen Fotografien sind.
Nach Aufenthalten in der Schweiz / Tschechien / Polen und Deutschland lebt und arbeitet er nun wieder in Linz

 

 


 

 

 

Vernissage Mi. 6. Febr. 19.00Uhr
Ausstellung bis 29. Febr.2008

Der Zeichner Christoph Raffetseder
 

Eröffnung: Mag. Dr. Brigitte Reutner
Kunsthistorikerin Lentos Kunstmuseum Linz

 

Pressefotos --> groß (15x10cm, 300dpi)

   

 

„Daily Soap“

 

Christoph Raffetseder beschäftigt sich intensiv mit der Bilderwelt der Massenmedien. Er durchforstet Zeitungen und Magazine nach Fotos. “Mich faszinieren Bilder, die scheinbar beiläufig fotografiert werden, zugeschneidert für eine bestimmte Leserschaft.“

Er wählt Bilder mit Suspense aus, denn das Entscheidende spielt sich außerhalb des Bildes ab, ist also nicht mehr zu sehen. Aber das gesamte Bild ist  deutlich als Reaktion auf dieses „Äußere“ zu verstehen.

Solche  Bildvorlagen sind der Ausgangspunkt für Raffetseder Zeichnungen auf Papier. Kompositorische Faktoren wie Bildausschnitt, Blickwinkel, Perspektive, Verzerrung, Nähe und Distanz überhöht er zeichnerisch und damit rückt der Betrachter eben noch näher heran.

Diese Nähe hat aber längst nichts mehr mit „Wirklichkeit zu tun: „Ich gehe zwar von der Abbildung der Wirklichkeit aus, die Szene hat aber dann bereits mehrere Filter durchlaufen.

Dazwischen steht die Kamera des Fotografen, die Bildbearbeitung , das Druckverfahren und schlussendlich meine Übertragung  in die Zeichnung.

Die Wirklichkeit verkommt also rasch zum Schatten einer Re-Inszenierung im Medienspiegel: „Alles bleibt aber subtil vorhanden und transportiert Botschaften“

Er erforscht anhand der Übertragung , wie Inszenierung und Komposition einander bedingen und „destilliert“ dabei, was durch die Rückführung moderner Bilder traditionelle Mittel geschieht. „Man ist dort, wo die Bilder immer schon gewesen sin. Kompositorische Regeln und auch Aussagen sind kaum einem Fortschritt unterworfen“. 

Raffetseder ist zweifellos von der Bildwelt der Comics inspiriert, die freilich auch als Teil der Kunstgeschichte zu verbuchen sind: „Die Bildkompositionen der Simpsons finde ich ausgezeichnet. Dahinter steckt ein fundiertes Wissen um die kunstgeschichtliche Bildsprache.

Nehmen wir nur als Beispiel die klassische Dreieckskomposition, die immer wieder vorkommt“

Raffetseder zeigt aber keine fortlaufenden Bildgeschichten, sondern Einzelbilder, seinen „Helden“ gibt er Zitate dazu. Es handelt sich dabei meistens um Textfragmente aus der Popmusik, die ironisch erscheinen, weil sie die vordergründige Aussage des Bildes ins Gegenteil verkehren oder eben unterstützen: „Die Ironie birgt alles in sich“.

 

Vera Rathenböck

  

 


 

 

Georg Stifter              5.-31. Dez. 2007            Vernissage am Mi. 5. Dez. 19.00Uhr
 

--> groß (15x10cm, 300ppi)

 

 

Georg Stifter at Art Park in Linz

Georg Stifter, born in 1940 in Linz (Upper Austria), is an academic graphics artist and a  painter. He is an artist who aims at merging his ideas with the various materials (wood, iron, stone etc) he uses. Stifter´s creative work is based on his conviction that “art is the manifestation of existence” and is closely connected with natural growth and environmental issues. He currently lives in Linz, Streicherstraße 10.


 

Lebenslauf:

Georg Stifter                geboren 8.7.1940, Linz 

1961 – 1966               Graphik- und Lehramtsstudium an der Akad. d. Bild. Künste Wien 

1967                           Diplom als Akad. Graphiker und Maler 

1970 – 2000               Lehrerbildner an der Pädagogischen Akademie des Bundes in Linz

                                   in den Fächern Bildn. Erziehung und Werkerziehung 

 

Theoretische Veröffentlichungen in Fachzeitschriften:

Leitung von Kreativitätsseminaren, Malaktionen mit Kindern und Jugendlichen, Malsymposien mit Erwachsenen, Mitglied des OÖ Kunstvereins, Ausstellungen im In- und Ausland, Arbeiten im privaten und öffentlichen Besitz im In- und Ausland 

 

Letzte Ausstellungen:

Daueraustellung Pädak des Bundes Linz „Stifter präsent“ 

Klattau CZ 2005 „Auf Adalbert Stifters Spuren“ 

Leonding 44er-Haus 2006 „Lebensspuren“ Arbeiten auf Stoff 

Malo Vicentino Ita „Stifter x 3“ Mai 2007 

Venedig Palazzo Albrizzi „Stifter x 3“ Oktober 2007 

Art Park Linz Arbeiten auf Stoff Dezember 2007


 

Azar Dadgostar
Klassische Malerei

Vernissage Mi. 7. Nov. 19.00Uhr Galerie Artpark, Ausstellung bis 30.
Nov.

Zur Person:

Frau Azar D. geboren in Isfahan (Persien) und Mutter von 2 Kindern, lebt seit 2000 in Ihrer Wahlheimat Österreich.
Bereits im Volksschulalter entdeckt Fr. Dadgostar ihre Liebe zum Zeichnen und Malen.
Nach Vollendung der Schulzeit mit Abschluss der Reifeprüfung folgte ihre Selbständigkeit bzw. Ausbildung zur akademischen Kunstmalerin. Fr. Dadgostar nahm bereits an mehreren Ausstellungen im In- und Ausland teil und überzeugte durch ihr handwerkliches Können.

Zu ihren Arbeiten:

MALEN mit Liebe und Leidenschaft - Kreativität als Beruf. Das sind die Begriffe, die einem einfallen wenn man Fr. Dadgostar als Person bzw. ihre Werke kennt. Es ist genau diese Motivation, die ehrlich und von Herzen kommt und diese Meisterwerke zulassen. Wenn man Kunst von Können ableitet, so trifft auf Fr. Dadgostar die Bezeichnung Künstlerin voll und ganz zu. Ihre Bilder spiegeln den Zustand ihre Seele, farbenfroh, rein und klar. Situationen aus dem Leben, Portrait, Stilleben ähnlich in der Art der großen Meister - handwerklich betont und tugendhafte Frische kommen zum Tragen und man fühlt sich in der Zeit förmlich zurückversetzt. Die Bilder üben eine Art Fesselung auf den Betrachter aus. Sie halten den Blick auf zauberhafte Art gefangen und bewirken für einen Moment ein Loslassen des grauen Alltags.

As for her person:
Mrs. Azar Dadgostar was born in Isfahan (Persia) and is mother of 2 children. She lives in Austria, which is the homecountry of her choice since the year 2000.
Mrs. Dadgostar discovered already while she was in Ground School that she loves drawing and painting.
She finished school with her school leaving examinations and continued with the education for academic artpainting and at the same time she worked independently.
Mrs. Dadgostar took already part in various exhibitions at home and abroad and she convinced with her good manual skills.


As for her works:
Painting with love and passion - creativity as a profession. That`s the words that someone gets into his mind when knowing Mrs. Dadgostar as person or knowing her paintings. It`s exactly this kind of motivation that comes deep from her heart and that produces such masterpieces.
If you derive the word art from the word ability then Mrs. Dadgostar deserves to be called an artist.
Her paintings reflect the condition of her soul, full of colours, clean and brilliant.
Situations taken out from normal life, portraits, stillife similar to the way of the great artists - emphasis on manual skill and virtuous freshness take you back into former times. The viewer is kind of taken captive when looking at the paintings. The paintings keep the eyes captive in a mystic way and make you forget for a moment the daily routine of life.
 

Mit freundlichen Grüßen,

Galerie ARTPARK Lenaupark City
A-4020 Linz, Hamerlingstrasse 42-46/1.Stock
Mo-Sa: 15.00-19.00     0043-664-49 27 192
www.artpark.at      galerie@artpark.at

 


 

 

Werkschau und multimediale Performance in der Galerie „ARTPARK“

Die Linzer Galerie ARTPARK zeigt von 03. bis 31. Oktober aktuelle Werke des Grazer Künstlers Dieter Puntigam, der in einer beeindruckenden Visualisierung einen Einblick in sein Schaffens auf Schloss Gneixendorf gibt.  Die Schau umfasst großformatige Werke (Öl und Tusche auf Leinwand) des Künstlers und ausgewählte Eisenskulpturen von Architekt Ernst Linsberger. Eine multimediale Performance unter Dieter Puntigams Regie bildet den darstellerischen und szenischen Höhepunkt der Vernissage. In einer vierwöchigen Intensivphase, in der auch die zur Ausstellung gelangenden Bilder entstanden, verwandelte Puntigam Teile eines Getreidespeichers in ein Gesamtkunstwerk aus Figur und Linie. Böden, Wände und Gewölbe einer etwa 500 Quadratmeter großen Fläche fließen so unter dem Pinselstrich des Künstlers ineinander. Während der Ausstellung werden die Besucher dann auf einer interaktiven Reise durch das Gewölbe geführt. „Auf dieser Fläche habe ich bewegende Erinnerungen der letzten Jahre abgespult und in Pinselstrichen an die Wand geworfen. Ich habe dort quasi meine persönliche Festplatte geleert. Der 300 Jahre alte Speicher atmet jetzt meine Erfahrungen, Gefühle und Ich-Bilder“, erklärt der Künstler. „Diese intensive Schaffensphase brachte mich auch an meine körperlichen Grenzen. Wo ich als Künstler stehe und in Zukunft hin will, wurde mir durch diesen Prozess der Selbstreflexion dafür umso klarer“, so Puntigam weiter.

Beethovens Schloss kehrt zur Kunststätte zurück

Schloss Gneixendorf/Krems ist auch durch seinen historischen Hintergrund eine interessante Wirkungsstätte, verbrachte doch Ludwig van Beethoven dort seinen letzten Herbst (er starb drei Monate später in Wien). Mit Dieter Puntigam und dem Architekt Ernst Linsberger kehrt jetzt das geistige und kunstvolle Leben auf das Schloss zurück, aus der ehemaligen Arbeitsstätte Getreidespeicher wurde in nur vier Wochen ein atemberaubender Kunstraum.

Hintergrundinformation zum Künstler

Kind der "Neuen Leipziger Schule"

Dieter Puntigam studierte Malerei und Grafik an der Leipziger Hochschule für Grafik und Buchdruck (Diplom 2002). Die Studienzeit des Künstlers fiel in jene Zeit, als sich der Hype um die „Neue Leipziger Schule“ gerade erst zu entwickeln begann.

„Die wieder entdeckte Freiheit hat viele beflügelt eigene Wege zu gehen. Persönliche Grenzen wurden neu definiert. Die viel zitierte „Ostvergangenheit“ wurde durch die westliche Entwicklungshilfe in Empfang genommen – und eingekauft“, beschreibt Puntigam den Ursprung der Leipziger Schule.

Künstlerischer Stil

Die menschliche Figur und die Linie bestimmen die Arbeiten von Dieter Puntigam. Die Linie gliedert und prägt die Bilder und behält darüber hinaus auch eine erzählerische Funktion. „Seit meiner Kindheit zeichne, forme und bastle ich und denke mir dazu Geschichten aus. Es ist mir ein großes Bedürfnis, die Welt um mich herum in ihren facettenreichen Geheimnissen wahrzunehmen. Ich empfinde Malen als kreative Mitteilung mit einem tiefen geheimnisvollem Charakter“, erklärt der Künstler. In seinen Werken erkennt man die klassische Moderne, die Wiener Schule des phantastischen Realismus, aber auch ältere Meister wie Hieronymus Bosch oder Leonardo da Vinci.

 

Vor fünf Jahren hat Die.Puntigam die Performance-Kunst für sich entdeckt und damit eine völlig neue Technik und Ausdrucksmöglichkeit für sich erschlossen.

Der Künstler lebt und arbeitet derzeit auf Schloss Gneixendorf bei Krems in Niederösterreich. 

Weitere Informationen unter www.diepuntigam.at

 

mit freundlichen Grüßen,

Galerie ARTPARK Lenaupark City
A-4020 Linz, Hamerlingstrasse 42-46/1.Stock
Mo-Sa: 15.00-19.00     0043-664-49 27 192
www.artpark.eu      galerie@artpark.at


 

ELECTROFETISH // 
PURE ENERGY - LEBEN  IM SYSTEM
 //
by RON MORISSON ( Photo/Mediaartist )
 

Ausstellung bis 30. Sept. 07  //

Ausstellungseröffnung am Mi. 5. Sept. 20.00Uhr

 

 
--> groß (15x10cm, 300ppi)

 

RON MORISSON  //  ERKENNTNIS / BERUFUNG

KREATIVITÄT als LEBENSELIXIER – eine ART “ONLINEZUSTAND” mit dem Universum. Der Schöpfungsprozess wird durch Intuition motiviert - die Kreation, als Ergebnis die Resultierende”
( Zitat  Ron Morisson )
Sound Installation for Electro-Fetish // Thomas Nordwest
 

MOTIVIATION / AUSSAGE // 
ALLES IST ENERGIE //
 

Der Mensch stellt ein wandelndes Kraftwerk mit unterschiedlichen Methoden zur Energiegewinnung für den Eigenbedarf und das Kollektiv dar. Verdauungsapparat gleicht einem Verbrennungsmotor, während die Haut einer Solarzelle bzw. Photovoltaik gleicht. Die Energieaufnahme durch das Trinken von Wasser ist unser Wasserkraftwerk. Der energetische Körper bestehend aus 7 Energiezentren (Chakren) gleicht einem Umspannwerk, und dient in Verbindung mit unserem Neuronalen (Nerven)- Netzwerk als Energieverteiler. Jeder Mensch ist am ENERGETISCHEN KOLLEKTIV ( UNIVERSUM) als autonomes MODUL „angeschlossen“. Positive Energie – bedeutet positives SEIN, bedeutet positive ENTWICKLUNG.


FAKTEN / TATSACHEN
ELEKTROFETISCH / LEIDENSCHAFT / SYSTEMABHÄNGIGKEIT //

 

Der Fetischismus (lat. facticius : nachgemacht, künstlich; franz. fétiche : Zauber(mittel)) bezeichnet einen Glauben an übernatürliche Eigenschaften bestimmter auserwählter oder ungewöhnlicher  Gegenstände unbelebter Art und deren Verehrung. Das Vergegenständlichen (Sinnlich-konkret-Machen) des angenommenen Numinosen (der göttlichen Macht), worin sich die erkenntnistheoretisch wichtige Tatsache verdeutlicht, dass in die Produkte des menschlichen Geistes sich in eigenständige Gestaltungen transformieren können.

RON MORISSON // INSIGHT / VOCATION
CREATIVITY as the ELIXIR OF LIFE - some kind of "STATE OF BEING ONLINE" with
the universe. The process of creation is motivated by intuition - the
creation is the result. (quote: Ron Morisson)



MOTIVATION / MESSAGE //
EVERYTHING IS ENERGY //
The human body can be imagined as a walking power station using different methods of generating energy for one's own personal needs and the collective. The digestive organs work like a combustion engine, just as the skin works like solar cells or a photovoltaic conversion mechanism. The absorption of energy by drinking water is our inner hydroelectric power station. The energetic body is assembled by 7 centers of energy (chakras), works like a transformer station and is connected to our neuronal network (the nerves) working like an energy distributor. Every human is connected to the ENERGETIC COLLECTIVE (UNIVERSE) and "plugged in" as an autonomous MODULE. Positive energy - means positive BEING, means positive EVOLUTION.

INFORMATION / FACTS
ELECTRO-FETISH / DESIRE / DEPENDENCE ON THE SYSTEM //
Fetish (Latin: facticius: imitated, artificial; French: fétiche: magic tool)) describes the believe in supernatural attributes of certain chosen or unusual objects and one's admiration for them. The becoming of representational objects (the sensual-definite development) of the assumed numinose (the divine power); that explains the theoretical realization of the important fact, that products of the human mind can be transformed into individual objects.
 

www.electro-fetish.com

mit freundlichen Grüßen,
Galerie ARTPARK Lenaupark City
A-4020 Linz, Hamerlingstrasse 42-46/1.Stock
Mo-Sa: 15.00-19.00     0043-664-49 27 192
www.artpark.eu      galerie@artpark.at
 

Geisterparade im Artpark "spirit ghost parade in the artpark"

Motto: Die Vergänglichkeit

Dauerausstellung

 

--> groß (15x10cm, 300ppi)

weitere Info: www.kielnhofer.at/press

Fotos: Manfred Kielnhofer


Ausstellungseröffnung am Mi.1. Aug. 20.00Uhr

Martin Stockinger    Analytischer Realismus

Ausstellung bis 30. Aug. 07

 

--> groß (15x10cm, 300ppi)

 

Analytischer Realismus

Die Analyse, die Auflösung und Zerlegung, ist eine ganzheitliche, systematische Untersuchung, bei der das untersuchte Objekt oder Subjekt zergliedert und in seine Bestandteile zerlegt wird und diese anschließend geordnet, untersucht und ausgewertet werden. Dabei dürfen die Vernetzung der einzelnen Elemente und deren Integration nicht außer Acht gelassen werden.

Der Vorgang der Analyse endet in der Erkenntnis über das Wesen einer Erscheinung und deren inneren Zusammenhänge. Die Analyse ist untrennbar verbunden mit dem ihr entgegen gesetzten Verfahren der Synthese. Die Synthese, die Zusammensetzung, kehrt diesen Vorgang um und versucht aus den Elementen, welche durch die Analyse gefunden wurden, ein neues Ganzes zusammen zu setzen. Dialektisch erhebt die Synthese das Einzelne auf die Stufe des Allgemeinen, das Konkrete auf die des Abstrakten, sie fasst das Mannigfaltige zu einer Einheit zusammen. Dadurch gelangt man mit elementaren zu komplexeren Begriffen.

Die Analyse und die Synthese sind Aspekte meiner Konzeption. Seit dem Jahr 2002 arbeite ich in  meinem neuen Atelier systematisch an Bilderserien, an Bildern die ich mir über die Dinge mache.

Ich betrachte mich als Bildbearbeitungsspezialist, als Wissenschaftler in der Kunst, als Künstler in der Wissenschaft. Am Beginn meiner Arbeit stand die Zerstörung der Bildfläche. Diese führte mich weiter über das Festnageln von Gegenständen hin zur Zerlegung des Bearbeitungsinstruments, des Nagels, bis hin zur Zerstörung des Beobachtungsinstruments, dem menschlichen Auge. Im Jahr 2006 begann ich mit der Konzeptarbeit einer mechanischen Bildzerlegung, quasi einer Bildebenenbestimmung, mit dem Ergebnis einiger dreidimensionaler Bildwürfel. Parallel dazu arbeite ich seit dem Jahr 2004 an der Synthetisierung von Kunstdefekten. Heute, im Jahr 2007, arbeite ich systematisch an Bilderserien und Objekten, an der Grundlage des Sehens und Verstehens der Wirklichkeit, an Grundlagendefekten, wie z.B. Rissen, Temperatur, Gravitation und dem Dilemma von Wahrscheinlichkeiten. Eine Arbeit am Verhältnis des Bildganzen zu seinen Teilen, eine Arbeit am Ganzen ohne Teile. Es geht um die Erkenntnis der Wirklichkeit mit den Mitteln der Malerei.

 

ANALYTICAL REALISM

The analysis, which is dissolution and dismantling, is a holistic, systematic investigation, with which the examined objekt or subject is fractionated and dissected into its components and  afterwards rearranged, examined und evaluated.  The cross- linking of every single element and their integration should not be disregarded.

The process of the analysis ends in the cognition about the nature of a feature and their internal relationship. The  analysis is inseparably connected with the contrary procedure of the synthesis. The synthesis, the composition, converts this procedure and tries to set a new entirety together, which the elements which were found by the analysis. Dialectically the synthesis raises the individual to the grade of a universal, the tangible to those of the abstract, it combines the multifarious to a unit. Thus one arrives from elementary to more complex conception.

 

The analysis and the synthesis are aspects of my conception. Since the year 2002 I have been working in my new studio systematically on picture series, on pictures which I make for myself over the things. I regard myself as a specialist working on picture, as a scientist in  art, as an artist in science. At the beginning of my work stood the destruction of the image plane. This led me far over nailing down articles, to the analytic dismantling of the working on instrument, the nail, up to the destruction of the observation instrument, the human eye.

In the year 2006 I began with the concept work of a mechanical image dissection, an image plane regulation, with the result of some three-dimensional picture cubes. Paralle to this I have been working since the  year 2004 on synthesizing of art defects. Today, in the year 2007, I  am working systematically on picture series and objects, on the  basis of seeing and understanding the reality, on basic defects, e.g. tears, temperature, gravitation and the dilemma of probabilities. A work on relationship of the whole picture to its parts, a work on whole without parts. It concerns the cognition of the reality with the means of the painting.

 

 

mit freundlichen Grüßen,
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Nur für die Redaktion: www.artpark.at/press
alle diese Fotos sind für Redaktionsberichte freigegeben. (kostenlos)

 


 

Ausstellungseröffnung am Mi.4. Juli 20.00Uhr

4-30. Juli              Wolfgang Ruprecht, Rauminstallation

 

Wolf Ruprecht- Cardboards

 

Ausstellung Artpark Linz

 

Wolf Ruprecht oberösterreichischer Künstler der mittleren Generation sieht sich selbst als Vertreter einer neuen Gegenständlichkeit. Seine Arbeiten spiegeln das Lebensgefühl unserer Zeit. WR: “ Ich möchte die Vorgänge auf diesem Planeten nicht unkommentiert lassen“. Die Menschendarstellung nimmt in seinem Werk eine wichtige Position ein. Dunkle Schönheit in einer Scheinbar chaotischen Welt.

 

Die neuen Arbeiten sind meistens auf Rohpappe gemalt oder gezeichnet. WR:“ Ein Material das mich inspiriert, rau, schlicht, weich und bietet doch den Widerstand den ich zum zeichnen brauche.

 

 

Zitat: “ In die Bilder von Wolf Ruprecht eintauchen – durch den morschen Boden des Altags.

Durchfallen in eine andere Realität. Rot und Braun, oft durch einfache Striche getrennt von kühler, lichter Umgebung.

Feste standhafte Formen, angewurzelt – bleibt man selber stehen, spürt man wie ein Wind aufkommt dazwischen – warm und zärtlich“.

-         Elfriede Ruprecht- Porod

 

Vita siehe www.ruprechtkunstwerkstatt.at

 

           

 

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6.-30.Juni 20.00Uhr Elfriede Österle - Zeichnung, Malerei

 
 
 --> groß (15x10cm, 300ppi)

ARTPARK & ELFENART

 

ELFRIEDE ÖSTERLE im Jahr 2007

 

SYMBIOSE
SYMBIOSIS
Elfriede Österles Arbeit überzeugt durch eine gelungene Symbiose aus dem postimpressionistischem Pointillismus eines Seurat und der POPART der 70er Jahre eines Warhol und eines Polke. Die Bilder sind vergleichbar mit der Produktion im “village” des damaligen New York. Die Farbgebung der Bilder scheint angeregt von Hochglanzmagazinen, der Modefotografie und den Erkenntnissen der Farbpsychologie. Österles Malerei besticht durch Leichtigkeit, Farbigkeit und einem Strahlen das dem Abgebildeten schmeichelt. Sie schafft es mit wenigen Strichen die Portraits auf den Punkt zu bringen. Elfriede spiegelt in ihren Bildern einen Momentzustand der Seele, der inneren Schönheit, der Ausgeglichenheit, der positiven Gelassenheit, des Glücklichseins.
Hans Biwi Lechner

TECHNIQUE
My theme is movement; vitality and spontaneity govern my pictures. Photography is a means to translate and interpret an observation, not simply to record a moment. The pictures are primarily drawn with India ink and reed pen, or painted with acrylics onto particleboard or canvas.

A CRITIC
“Drawing is the artist’s strength. Her spontaneous capture of movement, her animated control of line and her surprisingly intuitive confidence in depicting form and proportion have qualities that captivate the observer…”

SYMBIOSIS
Elfriede Oesterle’s work is convincing because of a successful symbiosis of postimpressionistic pointillism in the style of Seurat, and the 70s popart of Warhol and Polke. The pictures suggest the past products of the “Village” in New York. The coloring of the pictures appears to be inspired by glossy magazines, fashion photography and an awareness of color psychology. Oesterle’s painting is captivating by its airiness, colorfulness, and a radiance that flatters her subject. She manages to represent the heart of a portrait using very few lines. In her pictures, Elfriede mirrors a momentary condition of the soul ; the inner beauty, the equilibrium, the serenity and happiness.

      --> groß (15x10cm, 300ppi)


 
Fr. 4. Mai Skulpturenparkeröffnung: Robert Mittringer, Arnold Pichler, Prof.art. Gerhard Wünsche, Mag.art. Manfred Schöller, Prof.art. Erwin Reiter, Willi Kern, Mag. Christoph Luckeneder, Koutek Manfred, Manfred Kielnhofer, Der Steiner, Carlos Michael Anglberger
Zur Eröffnung spricht: Frau Mag. Edda Seidl-Reiter


Die Künstler Robert Mittringer, Arnold Pichler, Prof.art. Gerhard Wünsche, Mag.art. Manfred Schöller, Prof.art. Erwin Reiter, Willi Kern, Mag. Christoph Luckeneder, Koutek Manfred, Manfred Kielnhofer
, der Steiner, Carlos Michael Anglberger werden den Reigen eröffnen. Es soll hier ein Kunstpark entstehen und ständig wachsen. Immer wieder werden weitere Künstler ihre Werke dort präsentieren. Die große Vielfalt der unterschiedlichsten Künstler und die verschiedensten Herangehensweisen zur Umsetzung von Fantasie und Realität erzeugen ein interessantes Spannungsfeld untereinander und miteinander und geben dem Besucher die Möglichkeit ganz einzutauchen in das vielschichtige künstlerische Schaffen von heute. Die Skulpturen stehen nicht nur im Spannungsfeld zueinander sondern auch im Kontrast mit dem außergewöhnlichen Präsentationsort und deren Umgebung der Galerie Artpark in der Lenaupark City.


Anderes, Greifbares und Zeitüberdauerndes, Muße zum Schönen und Beständigem…..


Austellungsdauer: Dauerausstellung im Skulpturenpark auf 3.000m²
 

 
Robert Mittringer      Manfred Kielnhofer
Christoph Luckeneder    Ansicht der Galerie Artpark globe of Integration 2006 / Intergrationsweltkugel
 
 

 

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Mo-Sa: 15.00-19.00     0043-664-49 27 192
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